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Energieeffizienz in der Sparkassen-Filiale in Murnau

veröffentlicht am 9. September 2022 um 6:20 Uhr | Kategorie: Gewusst wie

Jürgen Mück (Direktor der Sparkasse Oberland in Murnau), Andreas Scharli (Energieberater der Energiewende Oberland), Philipp Zehnder (Umwelt- und Mobilitätsbeauftragter des Marktes Murnau)

Die Auswirkungen des Klimawandels sind auch heute schon ganz deutlich im Oberland spürbar. Dennoch stehen viele Unternehmen noch vor dem notwendigen Transformationsprozess zu einer klimaschonenden und nachhaltigen Wirtschaftsweise.

Die wichtigste Ursache für den Klimawandel ist die Verbrennung fossiler Brennstoffe zur Energiegewinnung. Energie ist aber zugleich die entscheidende Grundlage für wirtschaftliche und soziale Entwicklung. Eine zukunftsfähige, bedarfsgerechte Energieversorgung für alle Menschen muss daher klimaneutral sein. (Quelle: BMZ 2022)

Pilotprojekt „Energieeffizient in Murnau“

Die Sparkasse Oberland hat sich im Jahr 2020 freiwillig verpflichtet, den eigenen Geschäftsbetrieb bis spätestens 2035 CO2-neutral zu gestalten.

Im Mai 2022 haben sich insgesamt fünf Murnauer Unternehmen – unter anderem auch die Sparkasse Oberland – zu einem Pilotprojekt „Energieeffizient in Murnau“ zusammengeschlossen.
Unser Ziel ist es, CO2-Emissionen zu senken, Ressourcen zu optimieren und Klimaschutzmaßnahmen voranzutreiben.

Begleitet und vorbereitet wird das Projekt durch das Umweltreferat des Marktes Murnau, Philipp Zehnder (Umwelt- und Mobilitätsbeauftragter des Marktes Murnau).

Für dieses Pilotprojekt konnte der Energieberater Andreas Scharli von der Energiewende Oberland gewon­nen werden. Herr Scharli übernimmt die individuelle Ein­schätzung des Status quo im jeweiligen Unternehmen und die bedarfsgerechte Beratung.

Um den Status quo zu ermitteln, wurde in der Murnauer Filiale der Sparkasse Oberland für zwei Wochen ein Energiemonitor durch die Gemeindewerke, in Zusammenarbeit mit dem Stromnetzbetreiber Bayernwerke installiert, um den Stromverbrauch in Echtzeit zu erfassen und daraus Potenziale zu erkennen.

Bei der Betriebsbegehung wurden folgende Maßnahmen vorgeschlagen:

  1. Austausch der Ölheizung
  2. Optimierung der Betriebszeiten
  3. Installation einer Photovoltaik-Anlage

Wir bedanken uns bei der Energiewende Oberland für die objektive Einschätzung sowie die wertvollen Impulse und an das Umweltreferat für die Ermöglichung dieses Leuchtturmprojekts.

Wir wollen, dass die Energieeffizienz kein Lippenbekenntnis ist. Deswegen werden wir uns die Ergebnisse der Betriebsbegehung verinnerlichen, die Ärmel hochkrempeln und Umsetzungsmaßnahmen beschließen. Über die Ergebnisse halten wir Sie natürlich auf dem Laufenden.

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